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Aus dem Japanischen übersetzt bedeutet Reiki "universelle Lebensenergie" rei (Kosmos/Universum) und ki (Lebensenergie). Diese universelle Lebensenergie ist immer und überall vorhanden. Sie ist in und um uns. Unser Körper nimmt ständig Lebensenergie aus der Umwelt auf, damit er seine lebensnotwendigen Funktionen aufrecht erhalten kann. Je nachdem, wie viel Energie wir aufnehmen und wie frei diese unseren Körper durchströmt, fühlen wir uns mehr oder weniger kraftvoll und harmonisch.
Handauflegen ist eine Technik, mit der wir Reiki kanalisieren und weiterleiten. Wir dienen dabei als Kanal für diese unvorstellbare Kraft. Wir können für uns selbst oder auch für andere Reiki kanalisieren. Der Reiki-Gebende nimmt über ganz bestimmte Kanäle seines feinstofflichen Körpers verstärkt Reiki auf. Nun fliesst die Reiki-Engergie zu den Händen. Von dort kann man sie entweder sich selbst oder anderen Menschen, Tieren und Pflanzen zuführen.

Reiki ist also zum einen die universelle Lebensenergie und zum anderen die Fähigkeit, jene Energie zu kanalisieren.

Bei einer Reiki-Einweihung werden bestimmte Kanäle der Aura geöffnet und gereinigt, so dass die Lebensenergie wieder verstärkt fliessen kann.

Reiki ist nebst der Heilmöglichkeit auch der Weg der Liebe - der Weg der spirituellen Selbstentfaltung.

Reiki wirkt ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele. Reiki kann die Schulmedizin nicht ersetzen. Aber Reiki kann als unterstützende Heilmethode angewandt werden und zum persönlichen Wohlbefinden beitragen.

Als Unterschied zu anderen sog. "Energiemethoden" wird hervorgehoben, dass Reiki von Disharmonie automatisch angezogen werde, dass es unabhängig von Glauben oder geistigen Fähigkeiten wirke, dass es keine Diagnose erfordere, dass es nicht manipulativ eingesetzt werden könne und dass es nach den Einweihungen ohne Training ein Leben lang verfügbar sei.

Traditionell gibt es im Reiki 3 Grade

Der erste Grad

Der wesentliche Teil des ersten Grades sind traditionell vier Einweihungen, mit denen dem Studenten Reiki sofort und für das ganze Leben zur Verfügung stehen soll. Dieser soll dann sich selbst sowie andere Menschen, Tiere und Pflanzen über seine Hände direkt mit Reiki behandeln können. Für die tägliche Selbstbehandlung (empfohlen) wird eine bestimmte Abfolge von Handpositionen gelehrt. Des Weiteren werden bei der ersten Initiationsstufe die Geschichte des Reiki erzählt und die sogenannten fünf Lebensregeln weitergegeben.


Der zweite Grad

Beim zweiten Grad bekommt der Student eine weitere Einweihung und lernt die 3 Reikisymbole (Kraftsymbol, Harmoniesymbol, Verbindungssymbol). Damit soll es ermöglicht werden, jedes beliebige Energiefeld über Zeit und Raum hinweg mit Reiki zu behandeln, z. B. Konzepte, die Wirkung vergangener Ereignisse oder ein Mensch an einem entfernten Ort. Ein Student wird damit kein besserer Praktizierender sondern verfügt lediglich über mehr Anwendungsmöglichkeiten. Die tägliche Selbstbehandlung wird auf allen Stufen als Grundstein zur persönlichen Weiterentwicklung angesehen. Eine wichtige Voraussetzung für den 2. Grad ist deshalb auch eine längere Praxis mit dem 1. Grad.


Der dritte Grad (Meistergrad)

Der Dritte Grad wird heute oft in zwei Teile unterteilt (die Meistereinweihung für das persönliche Wachstum und die Ausbildung zum Lehrer), ursprünglich handelte es sich nur um einen Grad. Der Meister-/Lehrergrad befähigt dazu, andere Menschen in Reiki zu initiieren und Reiki zu unterrichten. Die Ausbildung zum Lehrer nimmt gewöhnlich ein bis zwei Jahre in Anspruch, um angemessene didaktische Fähigkeiten zu entwickeln und in die Aufgabe der Reiki-Meisterschaft hineinzuwachsen.

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